Zunft-Taschenuhren

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Tradition, Zunft und ewig Zeit

Das Handwerk kann, hat und braucht so gut wie alles und wir alle sind vom Handwerk mehr als von allen anderen Wirtschaftszweigen abhängig! Handwerk macht süchtig, aber im positiven Sinne. Sei es der Lieblingskuchen vom Bäcker oder das schönste Schmuckstück für jemand ganz Besonderen.

Traditionen im Handwerk gibt es sehr viele, die meisten kommen aus dem Mittelalter und werden noch heute erhalten und gepflegt. Eine Tradition ist das Tragen einer sehr speziellen Arbeitskleidung, die beliebte Zunftkleidung ist unter den zünftigen Handwerkern der absolute Favorit in der Arbeitskleidung. Zunftkleidung hat als spezielle Arbeitskkleidung keine lange Geschichte, denn sie wurde im 19. Jahrhundert aus der damaligen Arbeitskleidung heraus entwickelt. Zur Zunftkleidung, die aus Hose, Staude, Weste, Sakko und Zunfthut besteht, gibt es viele verschiedene Zubehöre und sehr Traditionelles. Die Zeit spielte im Handwerk schon immer eine sehr wichtige Rolle, war sie und ist sie noch heute das Maß an dem, in den meisten Fällen, eine Leistung gemessen werden kann/konnte. Man trifft sie auch heute noch an vielen Stellen, die kleinen Wegweiser die es zu deuten gilt. Nehmen wir mal die Zunftweste genau unter die Lupe – ok, wir haben eine Zunftweste, an ihr befinden sich 8 Knöpfe. Diese 8 Knöpfe stehen für einen 8-Stunden-Arbeitstag. Und damit der Handwerker auch heute noch zünftig seine Zeit ablesen kann, gibt es wunderschöne Zunft-Taschenuhren.

Neben der Dachdecker Zunft-Taschenuhr und der Zimmermann Zunft-Taschenuhr gibt es diese Taschenuhren noch für die Berufe: Maurer, Tischler und Schreiner. Dieser sehr spezielle Zunft-Schmuck wird noch heute gerne als Geschenk zum Bestehen der Gesellen- und Meisterprüfung überreicht. Es gibt, abgesehen von den Zunft-Motiven, 2 unterschiedliche Ausführungen dieser Uhren. Einmal mit traditionellen Handaufzug und einmal mit Quarz-Uhrwerk.

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